Laut aktuellem Baupreisindex des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Baupreise im Februar 2026 um 3,3 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Die Preise bei spezialisierten Nachunternehmen wie Dachdeckern, Sanitär- oder Elektroinstallateuren sind um 4-6 % gestiegen.
Aufgrund globaler Lieferketten sind die Rohstoffkosten bei wichtigen Baustoffen 3-5 % gestiegen.
Im Handwerk verzeichnen wir Steigerungen von 2-4 %, die zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte notwendig sind.
Durch gestiegene Dieselpreise und die Ausweitung der Lkw-Maut sind die Transportkosten für Bauteile und Material um 8-12 % gestiegen.
Durch die neuen Energie- & Dämmstoffrichtlinien (GEG, QNG) entstehen Mehrkosten von 5-9 %.
Die Nachfrage durch Sanierungswelle und Förderprogramme ist hoch und die energieintensive Produktion treibt die Hauspreise weiter nach oben.
Steigende Dieselpreise, die Ausweitung der Maut auf leichte Nutzfahrzeuge sowie strengere EU-Regulierung für CO₂-Flottenziele sorgt für zusätzliche Kosten.