Smart Home Automation – die intelligente Haussteuerung

Auf welche Art macht ein Smart Home System ein Haus eigentlich intelligent? Lohnt sich der Einbau, oder ist es eher luxuriöser Schnickschnack, auf den man getrost verzichten kann?
Es kommt darauf an, welchen Anspruch man an sein neues Eigenheim hat. Systeme zur Haussteuerung gibt es in verschiedenen Abstufungen, von der Grundausstattung bis zu komplexen Systemen, die fast jeden Bereich des Hauses regulieren können.
Natürlich erhöht ein solches System den Wohnkomfort eines Hauses, daher könnte man die Installation durchaus mit dem Etikett „Luxus“ versehen. Intelligente Haussteuerung ist aber bei näherer Betrachtung viel mehr als eine Spielerei für Technikfans.
Ein Beispiel: Qualitativ hochwertige Fertighäuser sind heutzutage sehr energieeffizient und verfügen oft auch über eine eigene Energieversorgung, wie eine Photovoltaikanlage.
Das spart Geld und ist umweltfreundlich. Die intelligente Haussteuerung ist in der Lage, diesen Effekt noch deutlich zu verbessern und nachhaltiger zu gestalten:
Die Haussteuerung stellt sicher, dass je nach Wetter und der eingespeisten Energie der Solarpanels, die Waschmaschine z.B. automatisch gestartet wird, sodass für den energieintensiven Waschvorgang kein fremder Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden muss.
Im Haus installierte Sensoren registrieren zum Beispiel nicht nur die Temperatur, sondern können auch erfassen, ob überhaupt jemand zu Hause ist. Sollte die Familie ausgeflogen sein, muss weniger geheizt werden, die Steuerung fährt die Heizung runter und spart so Energie und damit Geld. Dies geht auch für einzelne Räume, die an die Frischluftzufuhr angeschlossen sind. Werden Personen über die Sensoren wahrgenommen, wird mehr Frischluft zugeführt.
Wenn man bedenkt, dass moderne Häuser, wie die von allkauf sowieso schon über eine ausgefeilte Haustechnik verfügen (müssen), ist der Schritt zur Smart Home Automation nicht weit. Die Kosten, die durch das Energiemanagement der intelligenten Haussteuerung entstehen, haben sich in aller Regel durch die Ersparnisse in nicht allzu langer Zeit amortisiert.
Und Bauherren können den Vorteil nutzen, die Infrastruktur für die Technik direkt einbauen zu lassen, was immer etwas einfacher und günstiger ist, als solch ein System nachträglich einzubauen.
Das von allkauf in Partnerschaft mit myGekko angebotene System, lässt sich im Übrigen modular ohne Probleme erweitern. Sollte doch keine Kabelverbindung existieren, wo sie gebraucht wird, gibt es immer noch die Option die Verbindung der einzelnen Komponenten per Funk herzustellen.
Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten ist recht umfangreich: Wettersensoren sorgen dafür, dass der Garten im Sommer zur richtigen Zeit bewässert wird, lassen Jalousien und Markisen bei zu erwartender Hitze ausfahren, oder ziehen die Markisen auf der Terrasse ein, wenn sich starker Wind ankündigt.
Die Beleuchtung der einzelnen Zimmer kann nach Tageszeiten, Stimmungen und Anlässen programmiert werden und verändert sich entweder automatisch oder durch individuelle Steuerung per App auf Tablet und Smartphone oder über an der Wand angebrachte Kontrolpanels in den einzelnen Zimmern.
Bewegungsmelder registrieren, ob jemand sich jemand unerlaubt im Haus aufhält und benachrichtigen sofort die Eigentümer, so dass schnell die Polizei gerufen werden kann.
Es lässt sich sogar einrichten, dass der Zugang zum Haus über einen Scan des Fingerabdrucks erfolgt. So können auch die Kinder des Hauses aus- und eingehen, ohne Gefahr zu laufen, den Schlüssel zu verlieren.
Bei all der Funktionsvielfalt und den vielen Anwendungsmöglichkeiten muss man sich trotzdem nicht über die Bedienbarkeit sorgen. Die Bedienoberflächen der App sind grafisch gestaltet und intuitiv bedienbar. Es braucht also definitiv kein Programmiertalent, um die verschiedenen Funktionen einzurichten. Im Gegenteil: die Praxis zeigt, dass Kinder damit genauso zurechtkommen, wie ältere Mitglieder des Haushalts, die keine „digital natives“ sind.
Auch der Einbau ist problemlos, da er immer von Fachpersonal durchgeführt wird und nicht Teil der Ausbauleistung der Baufamilien ist.
Die technische Kommunikation zwischen dem System und Haushaltsgeräten ist immer gewährleistet. Zum einen hat myGekko viele Partnerschaften mit unterschiedlichsten Geräteherstellern, zum anderen setzt der Hersteller nicht nur auf einen Kommunikationsstandard, sondern myGekko ist in der Lage verschiedene Systeme zu verarbeiten und zu verstehen (dazu zählen unter anderem: KNX, Modbus, SMI, 1-Wire, DALI, DMX, u.v.m.).

 

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